Hundewelten
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Wieviel Ruhe brauchen unsere Hunde?

Hunde brauchen viel Ruhe und Schlaf. Die Realität sieht oft anders aus. Leider ziehen sich Hunde nicht unbedingt selbstständig zurück, wenn sie Ruhe brauchen. Wir haben Sie dazu gezüchtet, stets einsatzbereit und willig zu sein. Auch unabhängige Rassen nehmen sich nicht den Schlaf, den sie bräuchten. Außer, sie haben es gelernt und bestehen darauf oder sie leben unabhängig vom Menschen. Verwilderte Haushunde beispielsweise leben noch mit einem gesunden Ruhe-Rhythmus.

 

Viele Hunde schaffen es nicht mehr selbst zur Ruhe zu finden.  Sehr deutlich ist dies bei den Rassen: Golden Retriever, Labrador, Jack Russell Terrier, Deutscher Schäferhund, Border Collie.

 

Schlaf und Ruhe sind lebenswichtig

 

Im Schlaf werden die Geschehnisse der Tage verarbeitet. Darum haben Hunde - wie auch Menschen - nach einem außergewöhnlich anstrengenden Tag einen tiefen oder unruhigen Schlaf, je nachdem ob der Tag körperlich oder geistig anstrengend war. Ein Individuum kann mehrere Tage und Wochen ohne Essen auskommen, nicht aber ohne Schlaf. Es ist lebenswichtig für das Gehirn. Schlafentzug ruft Veränderungen im Gehirn hervor.

 

Anfangs werden Hunde überdreht, dann unkonzentriert, grobmotorisch und fahrig. Es folgen Nervosität und Reizbarkeit bis hin zur aggressiven Verhalten. Im letzten Stadium erkranken Hunde und könnten sogar sterben.  Regelmäßige Ruhezeiten sind wichtig für den biologischen Rhythmus. Es gibt rassespezifische Unterschiede. Die eine werden schneller krank, andere sind länger aggressiv.

 

Die Welt berichtet: “Wenn Hunde im Schlaf zucken, wimmern, jaulen, dann sind sie im REM-Schlaf. In dieser Schlafphase verarbeitet der Hund seine Geschehnisse. Bei Entzug des REM-Schlafs zeigten viele menschliche Versuchspersonen vermehrtes Hungergefühl, vermehrte sexuelle und aggressive Impulse, Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten und Gedächtnisprobleme. Ratten starben nach zwei- bis dreiwöchigen vollständigem REM-Schlaf-Entzug. Führend darin ist die britische Tierärztin Amber Batson.

 

Hunde haben den REM-Schlaf fast ausschließlich in der ausgestreckten Seitenlage. Nicht nur, aber besonders darum ist es wichtig, Hunden einen genügend geräumigen Schlafplatz anzubieten. Am besten ist es, wenn der Hund zwischen mehreren Liegeflächen wählen kann. Geschlossene Boxen sind auch aus diesem Grund nicht zu empfehlen. Manche Hunde wechseln ihren Platz mehrmals pro Nacht, was mit Temperatur, Komfort und Schlafphase zusammenhängen kann.”


Wie viel Schlaf und Ruhe braucht ein Hund?

 

Erwachsene Hunde: 17 bis 20 Stunden 
Welpen, Senioren und Kranke: 20 bis 22 Stunden

Hierzu zählen alle Zeiten zu denen der Hund ruht.

 

Geben Sie Ihrem Hund die nötige Ruhe oder helfen Sie ihm, wenn er selbst nicht zur Ruhe finden kann!

Das sagen andere über Liane Vogel:

Vielen Dank für die tollen Stunden. Ich bin total begeistert und ich habe wieder große Lust etwas zu bewegen! In wenigen Stunden habe ich viel über mich und das Verhalten von meinem Hund gelernt. Ich freue mich schon auf die nächste Einheit. Petra Jäger

Das sagen andere über Liane Vogel:

 ... es ist viel Wert den Hund verstehen zu lernen und an sich selbst zu arbeiten. Ich erkenne dank dir wie dominant oder eben nicht uns der andere Hund entgegen-kommt. ...ich gehe nicht mehr allem aus dem Weg. Selbst am Rad muss ich nicht mehr absteigen, weil mein Hund entspannt bleibt. Sarah K.

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