Hundewelten
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Wieviel Bewegung braucht ein Hund?

Ist es richtig Hunde auszupowern? Wann ist Bewegung schädlich?

 

So pauschal können die Fragen allerdings  nicht beantwortet werden, denn es hängt von vielen Faktoren ab. Auffällig ist, dass Hunde zu viel bewegt werden, zu wenig Ruhe und geistige Beschäftigung bekommen. 

 

Die Folge sind überdrehte Hunde mit diversen Stresssymptomen und mögliche körperliche Schäden, nicht nur am Knochengerüst. 

 

Bei jungen Hunden ist moderate Bewegung, öfter aber kürzere Strecken, sinnvoll. Welpen und alte Hunde haben die kürzesten Bewegungszeiten. Beide erschöpfen schneller.

 

Der Welpe ist im Wachstum, die Muskeln bilden sich noch aus, er ist instabil, die Knochen wachsen und sind weich. Damit Muskeln wachsen können, brauchen sie Bewegungsreize. Alle vier Pfoten zu koordinieren muss gelernt werden.

 

Ein alter Hund, hat das eine oder andere Wehwehchen, Schmerzen schränken oft den Bewegungsradius ein. Dennoch ist es wichtig den Stoffwechsel aktiv zu halten. Auch hier sind kurze Strecken, aber öfter sinnvoller als eine lange Runde.

 

Junghunde und Erwachsene überschätzen sich oft selbst. Ihr Tatendrang suggeriert dem Halter, dass ihr Hund ganz viel Bewegung braucht. Doch ist dem wirklich so? Bitte schauen Sie genau hin. Viele Hunde haben durch unsere Auslese (Arbeitsbereitschaft) verlernt zur Ruhe zu finden, sich zurückzunehmen, wenn es zu viel wird. Sie sind immer bereit. Hinzu kommt noch die anerzogene Bewegung. 

 

Es gibt aber auch den umgekehrten Fall, das Hunde aus lauter Vorsicht zu wenig Bewegung bekommen. Auch das kann unseren Hund stressen und zu diversen Problemen führen. 

 

Wenn Sie Fragen zum Thema haben, dürfen Sie sich gerne melden. 

Das sagen andere über Liane Vogel:

Vielen Dank für die tollen Stunden. Ich bin total begeistert und ich habe wieder große Lust etwas zu bewegen! In wenigen Stunden habe ich viel über mich und das Verhalten von meinem Hund gelernt. Ich freue mich schon auf die nächste Einheit. Petra Jäger

Das sagen andere über Liane Vogel:

 ... es ist viel Wert den Hund verstehen zu lernen und an sich selbst zu arbeiten. Ich erkenne dank dir wie dominant oder eben nicht uns der andere Hund entgegen-kommt. ...ich gehe nicht mehr allem aus dem Weg. Selbst am Rad muss ich nicht mehr absteigen, weil mein Hund entspannt bleibt. Sarah K.

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